Allgemein

Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein- bist du schon auf dem richtigen Weg?!

Viele von euch kennen die Momente: eine Rede oder einen Vortrag vor vielen Menschen mit einer schwachen Stimme zu halten oder wieder bei Gehaltsverhandlungen zu nachgiebig gewesen zu sein: nachdem du meinen Blogartikel gelesen hast, passiert dir das nicht mehr so schnell!

Denn ein gesundes Maß an Selbstvertrauen wirkt sich meist positiv aus. Klar, man darf es nicht übertreiben, denn der Grat zwischen Selbstsicherheit und Arroganz ist schmal, aber generell gilt: wer selbstbewusst auftritt, macht auf sich aufmerksam und setzt Dinge, die er erreichen will, oft besser und schneller durch als eher vorsichtige Menschen.

Doch was ist Selbstbewusstsein eigentlich? Und warum haben es manche mehr als andere?

Selbstvertrauen: bedeutet erst einmal, sich selbst in möglichst vielen Lebenssituationen zu vertrauen. Wenn du Selbstvertrauen hast, besitzt du eine innere Sicherheit einen Weg/ eine Hürde zu meistern.

Das Gegenteil davon ist Angst.

Angst gibt es sowohl als Zustand als auch als Eigenschaft.
Die Zustandsangst ist evolutionär und eher etwas Positives: eine Überlebenstechnik unserer Vorfahren; reale Bedrohungen zu erkennen und davor zu fliehen. Die Eigenschaftsangst ist eher negativ. Diese lässt uns Situationen als gefährlich einschätzen, obwohl keine akute Bedrohung vorliegt: das wäre, wie eingangs erwähnt das Beispiel vor anderen Menschen eine Rede zu halten.
Aber woher kommt die Angst Fehler zu machen?
Diese Form der Angst ist eher eine Illusion im Kopf und wird größer je mehr du über die negativen Konsequenzen nachdenkst. HAB MUT! Natürlich darfst du weiterhin Angst haben, allerdings solltest du auch handeln, um deine Angst zu besiegen. Erinnerst du dich an deinen Sprung vom 5- oder 10-Meter Turm im Schwimmbad? Oder den Einstieg in die Achterbahn? Wenn es losgeht (der Fall oder die Fahrt) ist das Schlimmste schon vorbei!Die Belohnung: eine große Portion Selbstvertrauen!
Der Unterschied liegt in Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein!

Um Selbstbewusst zu sein, solltest du dich in erster Linie kennen:

  • Wer bin ich?
  • Was macht mich aus?
  • Was will ich im und vom Leben?
  • Was sind meine Stärken und Schwächen?
  • Auf welchen Werten baue ich mein Leben auf?
  • Wer kein Selbstbewusstsein hat, sich selbst also nicht richtig kennt, kann sein Leben nicht nach den eigenen Bedürfnissen ausrichten.
  • Ein Kreislauf beginnt: man erkennt oft nicht die wahren Ursachen für Probleme im Leben- und damit auch nicht die Möglichkeiten, die in einem selbst stecken. Selbstbewusstsein ist also auch ein wichtiger Baustein für mehr Selbstvertrauen. Für deinen Erfolg solltest du dich nicht nur mit deinen Schwächen auseinandersetzen. Erkenne deine Stärken, glaube an deine Stärken und setze diese ein!
  • Um Voranzugehen musst du aufhören zu grübeln und zu zweifeln.
  • Aber Vorsicht! Übertreib es nicht. Zu viel Selbstbewusstsein kann in Selbstverliebtheit, arrogantes oder überhebliches Verhalten abdriften. Halte dich nicht für was Besseres! Ein solcher Mensch wird vielleicht wegen seiner Leistung respektiert, aber nicht wirklich gemocht und schon gar nicht geliebt.
  • Selbstbewusstsein kannst du lernen, natürlich nicht von heute auf morgen. Übung macht den Meister! Ich gebe dir meine 5 ultimativen Tipps auf den Weg:
    • 1. Übernimm Verantwortung: Du allein bist verantwortlich für dein Leben. Lass nicht zu, dass andere es bestimmen und rede es dir auch nicht ein. Triff Entscheidungen, weil sie DIR wichtig sind.
      2. Werde dir deiner Stärken bewusst: Finde heraus was du besonders gut kannst. Notiere diese Eigenschaften und lese dir diesen Zettel öfter einmal durch.
      3. Entwickle eine Leidenschaft: Wofür brennst du? Wobei vergisst du die Zeit? Die Formel lautet: Wer Spaß an seiner Arbeit hat liefert meist auch gute Arbeit und steigert so Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
      4. Arbeite an deiner Körperhaltung: Wieso? Die richtige Körperhaltung strahlt auch Selbstbewusstsein aus! Nicht nur „Kleider machen Leute“: Gerader Rücken, Brust raus, Schultern nach hinten und ganz wichtig: Lächle!
      5. Denke stets positiv: und das sage ich dir immer! Positives Denken ist die Grundlage für eine positive Ausstrahlung!

    Versuche meine Tipps umzusetzen, vielleicht bringt es dich in Zukunft ein Stück voran 🙂

    Kommentar verfassen

    Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

    WordPress.com-Logo

    Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Google Foto

    Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Twitter-Bild

    Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Facebook-Foto

    Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Verbinde mit %s

    %d Bloggern gefällt das: